Emmaus - Ein Zyklus in vier Holzschnitten

Im Rahmen von Kunst am Bau konnten wir durch großzügige Spenden den Emmaus-Zyklus von Andreas Felger 2018 erwerben. Die vier Bilder, die die Emmaus-Geschichte darstellen hängen im Foyer. Das erste Bild allerdings hängt im Großen Saal neben dem Eingang.

 

 

Auf dem Weg vom Großen Saal über das Foyer hin zur Treppe zum Ausgang kann der Besucher den Emmaus-Gang nachgehen.

Auf dem ersten Bild sind die gebeugten gesichtslosen Jünger zu sehen, die nichts sehen und voller Erdenschwere sind.

Das zweite Bild ist die Einladung an den Fremden mit überschwänglich großer Armbewegung: Herr, bleibe bei uns.

Beim Brotbrechen auf dem 3. Bild erkennen die Jünger Jesus und ihnen gehen die Augen auf. Sie sind im Licht, das Dunkle ist draußen. Das Mosaik am unteren Bildrand soll das Himmlische Jerusalem darstellen, das aus Quadern gebaut ist und es sind tatsächlich 12 davon in Gold (vgl Offenbarung 21,18ff).

Auf dem 4. Bild springen die Jünger erfüllt und entbrannt von der Freude und der Kraft der Auferstehung zurück nach Jerusalem als Boten des Evangeliums, gesandt in die Welt mit der Botschaft: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“